Moxa

Durch die indirekte Anwendung von brennenden Moxa- oder Beifuss-Kraut können bestimmte Reaktionszonen des Körpers erwärmt werden. Dadurch werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte mobilisiert. Durch die Hitzeeinwirkung wird das Meridiansystem stimuliert und blockierte körpereigene Energien (Qi) wieder zum Fließen gebracht.

Die Hauptanwendungsgebiete der Moxa-Therapie sind z. B.

  • Schwächezustände bei chronischen Krankheiten und Erkrankungen der Atemwege wie Bronchitis und Asthma.
  • Akute und chronische Schmerzzustände
  • Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerz, Migräne)
  • Rückenleiden
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Muskelverspannungen
  • Erkrankungen des Sehnenapparates
  • Sportverletzungen

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